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Samstag, 24. Juli 2021

About a SHE

About a SHE ist ein Auschnitt aus "FALL INTO PLACE oder was wa(h)r ist" und wird im Rahmen von 'FreiRäume, eine Kulturkarawane' am 24. und 25. Juli 2021 gezeigt.


 

 

 

 

 

Das ganze Stück FALL INTO PLACE oder was wa(h)r ist, ist wieder zu sehen

vom 21.-24. Oktober in der Fabrik Potsdam

und 

04.- 06. November 2021 im E-Werk Freiburg.

weitere Infos folgen, oder Sie melden sich zum Newsletter unter lauraheinecke(at)ymail.com an.


Mittwoch, 14. Juli 2021

FALL INTO PLACE oder was wa(h)r ist @ Landtag Potsdam

15.07.2021

18 Uhr

Morgen zeigen wir einen Ausschnitt aus der letzten Produktion
im Landtag Potsdam im Rahmen von "KUNST zur ZEIT".
Live dabei sind die Tänzerinnen Laura Heinecke
und Mareike Steffens.




Es begeben sich zwei Tänzer*innen, zwei Author*innen und ein Sound-Designer auf eine multimediale Wahrheitssuche. Interdisziplinäre Schnittstellen zwischen Tanz und Text sowie Video-Projektion und Körper, begleitet von atmosphärischen Sound-Texturen, lassen Räume für die individuellen physischen Wahrheiten der Performer*innen entstehen. Definierte Lichträume mit wechselnder Farbigkeit bestimmen den Moment und die Realität des Betrachters immer wieder neu.
Grundlage für die Entwicklung des Stückes bildet ein subjektiv geprägter Zugang zum Material von Tanz, Text und Sound. Eine sinnliche Erforschung der Frage: Gibt es sie überhaupt, die allgemein gültige Wahrheit, auf die wir uns einigen können? Oder ist sie nicht vielmehr ein individuelles, subjektives Gut?

Trailer anschauen https://vimeo.com/500005318

Sonntag, 9. Mai 2021

Dienstag, 12. Januar 2021

FALL INTO PLACE oder was wa(h)r ist * PREMIERE im LIVESTREAM 06.FEB 2021 ***


 

Es begeben sich drei Tänzer*innen, zwei Author*innen und ein Sound-Designer auf eine multimediale Wahrheitssuche. Interdisziplinäre Schnittstellen zwischen Tanz und Text sowie Video-Projektion und Körper, begleitet von atmosphärischen Sound-Texturen, lassen Räume für die individuellen physischen Wahrheiten der Performer*innen entstehen. Definierte Lichträume mit wechselnder Farbigkeit bestimmen den Moment und die Realität des Betrachters immer wieder neu.

Grundlage für die Entwicklung des Stückes bildet ein subjektiv geprägter Zugang zum Material von Tanz, Text und Sound. Eine sinnliche Erforschung der Frage: Gibt es sie überhaupt, die allgemein gültige Wahrheit, auf die wir uns einigen können? Oder ist sie nicht vielmehr ein individuelles, subjektives Gut?

 

Künstlerische Leitung:     Laura Heinecke

Choreografie & Tanz:       Laura Heinecke, Aura Antikainen, Sarantoula Sarantaki
Sounddesign:                    Nicolas Schulze
Bühnenbild + Video:        Clemens Kowalski
Lichtdesign:                       Ralf Grüneberg
Dramaturgie:                     Jo Koppe
Choreogr. Begleitung:    Günter Klingler
Texte:                                  Magdalena Weber, Emma Charlott Ulrich
Kostüm:                              Heather Mac Crimmon
Foto:                                    Bernd Gurlt

Pressearbeit:                      Julia Klockow
Produktionsleitung:          Frauke Niemann


Großen Dank an Clea Onori und Justus Wenke für die Unterstützung in der Konzeption.
 


Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, dem Landesverband Freie Tanz-und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, von der Landeshauptstadt Potsdam und der Stadt Freiburg im Breisgau und mit freundlicher Unterstützung des E-Werk Freiburg und der fabrik Potsdam im Rahmen des Artist in Residence Programms.

 

04. Feb 20:00 Uhr , abgesagt
05. Feb 20:00 Uhr , abgesagt


06. Feb 20:00 Uhr PREMIERE im Live-Stream bei #infreiburgzuhause


E-Werk Freiburg
Escholzstraße 77
79100 Freiburg
 

Trailer anschauen https://vimeo.com/500005318

 

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Montag, 26. Oktober 2020

FALL INTO PLACE oder was wa(h)r ist



 
PREMIERE: 
Do 19. Nov 2020, 20:00 abgesagt
Fr  20. Nov 2020, 20:00 abgesagt
Sa  21. Nov 2020, 20:00 abgesagt Auschnitte per Stream https://youtu.be/nWBBQemKkKU
So  22. Nov 2020, 18:00 abgesagt

in der Fabrik Potsdam
Schiffbauergasse 10
14467 Potsdam

 


Gibt es eine allgemein gültige Wahrheit, auf die wir uns einigen können? Oder ist sie nicht vielmehr ein individuelles, subjektives Gut? Finden wir die Wahrhaftigkeit im bei sich selber bleiben, wie es spirituelle Gurus unserer Zeit reklamieren oder verlangt sie nicht ein beständiges Verhandeln untereinander im Beisammensein?
Zu welchem Teil wird die Wahrheit von uns selbst gemacht, durch unser Denken und Handeln? Und ist die Wahrheitssuche in diesem Sinne nicht eine zutiefst politische Angelegenheit?

Zusammen mit meinem Team widme ich mich dem Thema Wahrhaftigkeit, welches angesichts der vielen gesellschaftlichen Krisen hoch aktuell ist. Dort wo die Worte nicht mehr greifen, wo der Widerspruch eklatant wird, öffnet der Körper Türen mit neuen Blickwinkeln.


 

Künstlerische Leitung: Laura Heinecke

Choreografie & Tanz: Laura Heinecke, Aura Antikainen, Sarantoula Sarantaki
Sounddesign: Nicolas Schulze
Bühnenbild + Video: Clemens Kowalski
Lichtdesign: Ralf Grüneberg
Dramaturgie: Jo Koppe
Choreografische Begleitung: Günter Klingler
Texte: Magdalena Weber, Emma Charlott Ulrich
Kostüm: Heather Mac Crimmon
Foto: Bernd Gurlt
Produktionsleitung: Frauke Niemann

Großen Dank an Clea Onori und Justus Wenke für die Unterstützung in der Konzeption.
 

Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, dem Landesverband Freie Tanz-und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, von der Landeshauptstadt Potsdam und der Stadt Freiburg im Breisgau und mit freundlicher Unterstützung des E-Werk Freiburg und der fabrik Potsdam im Rahmen des Artist in Residence Programms.


Mittwoch, 17. Juli 2019

ALLEGORÍA. Moment in Farbe und Haut


Premiere in der Fabrik Potsdam
Do 19.September 2019, 20:00

Fr 20. September 2019, 20:00 + Publikumsgespräch
Sa 21. September 2019, 20:00
So 22. September 2019, 11:00 Matinée

"Allegoría – Moment in Farbe und Haut" schafft einen utopischen Raum, in dem sich die Tänzerin Laura Heinecke und die Malerin Franziska Löwe mit ihren unterschiedlichen künstlerischen Medien begegnen. Linie, Farbe und Körper sind in ständiger Berührung – der Tanz wird Grafik, die Malerei wird Bewegung... In ihrem Dialog umkreisen und erspüren sie sowohl das eigene Wirken und dessen Reichweite als auch das Wirkungsspektrum der anderen. Wo sprechen beide die gleiche Sprache und welche Spuren hinterlassen sie? Wann ist Malerei körperlich oder performativ? Was bedeuten Materialität, Farbe und Bildwirkung für eine Tänzerin? In dieser Interaktion entstehen bewegte und fixierte Bilder. Rezeption und Produktion wechseln die Perspektive, Lebendigkeit und Vergänglichkeit gehen in der Begegnung beider Kunstformen eine fragile Verbindung ein. Eine Mal- und Tanzperformance, die sich vor allem um eines dreht – die Kunst.

EINTRITT:
Vorverkauf: 16 € / Erm. 7 € / ViP-Abo, tanzcard 12 €
Abendkasse: 17 € / Erm. 7 € / ViP-Abo, tanzcard 13 €
Karten kaufen

Konzept und Idee: Laura Heinecke und Franziska Löwe
Tanz: Laura Heinecke
Malerei: Franziska Löwe
Choreografische Begleitung: Stephanie Scheubeck
Dramaturgische Begleitung: Jo Koppe
Dramaturgische Beratung: Anka Mieth
Produktionsassistenz: Malte Peter
Musik: Joanna Waluszko
Kostüm: Heather Mac Crimmon
Licht: Jens Siewert
Foto: Bernd Gurlt
Produktion: Laura Heinecke & Company
Mit freundlicher Unterstützung des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Landeshauptstadt Potsdam und der fabrik Potsdam im Rahmen des Programms Artists in Residence.
Dauer: ca. 70 Minuten

Donnerstag, 2. August 2018

A Millimeter in Light Years

 

Inwiefern kann Distanz als Strategie persönlicher Freiheit dienen? Und wie gelingt es den Menschen dabei dennoch offenherzig und emphatisch zu bleiben?
Dieses aufgespannte Denk- und Spielfeld nimmt Laura Heinecke und ein Team junger KünstlerInnen als Ausgangspunkt ihrer neuesten Produktion und hinterfragen Distanz im persönlichen, kulturellen und räumlichen Sinne. Auf der Bühne begegnen sich sechs TänzerInnen lebendig, authentisch und verletzlich in immer neuen Konstellationen. Licht und Musik lassen scheinbare Wände entstehen und sind wesentliche Spielpartner der Körper. Dabei geht es auch um die körperliche Suche nach einer kommunizierenden Ästhetik, die Tanz zu einem emotionalen Erlebnis macht. Mit einer sehr persönlichen Handschrift artikulieren Bewegungen in komplexen Situationen direkt und stechen mit Unbedingtheit hervor.

Künstlerische Leitung: Laura Heinecke
Tanz: Ottavio Ferrante, Dmytro Grynov, Sandra Hanschitz, Laura Heinecke, Asher Lev, Sarantoula Sarantaki
Künstlerische Begleitung: Clea Onori
Musik: Nicolas Schulze
Lichtdesign: Ralf Grüneberg
Tontechnik: Jonas Ehrler
Kostüme: Sandra Hanschitz, Heather Mac Crimmon
Produktion: Joke Colmsee
Mit freundlicher Unterstützung des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Landeshauptstadt Potsdam, der Stadt Freiburg und der fabrik Potsdam im Rahmen des Programms Artist in Residence
Foto: Bernd Gurlt
Dauer: ca. 60 Minuten

Termine:

Fabrik, Potsdam
Do 15. Nov 20:00
Fr  16. Nov 20:00
Sa 17. Nov 20:00


Fr  14. Dez 20:00
Sa 15. Dez 20:00
So 16. Dez 16:00

Karten fabrik Potsdam


Dock 4, Kassel
Do 29. Nov 20:00
Fr  30. Nov 20:00
Sa 01. Dez 20:00


E-WERK Freiburg
Do 24. Jan 20:00
Fr 25. Jan 20:00
Sa 26. Jan 20:00

Mittwoch, 7. Januar 2015

Homo Faber - mehr als ein Bericht

 
Di. 20.01. | 11:00 Uhr
Di. 20.01. | 20:00 Uhr
Mi. 21.01. | 11:00 Uhr
Do. 22.01. | 20:00 Uhr
Fr. 23.01.|  20:00 Uhr
Sa. 24.01. | 20:00 Uhr

Walter Fabers Leben gerät durch unglaubliche Ereignisse aus den Fugen. Er überlebt einen Flugzeugabsturz, findet seinen alten Freund erhängt im Dschungel, beginnt nichts ahnend eine Affäre mit seiner eigenen Tochter und wird mit seiner schweren Krankheit konfrontiert. Faber, der Techniker, der sich ausschließlich auf logische und rationale Zusammenhänge verlässt, wird durch diese Schicksalsschläge entschleunigt und auf sich selbst zurück geworfen. Ist das Leben nur eine Verkettung von Zufällen oder gibt es ein Schicksal, eine Bestimmung, ein Dasein jenseits von Logik und Ratio?
Max Frischs Roman wird in der Inszenierung von Theater PRO zu einem direkt an den Zuschauer gerichteten Bericht über einen verhinderten Menschen. Mittels Sprechtheater, Video, Musik und Tanz erlebt das Publikum Fabers Prozess der Selbsterkenntnis hautnah und spürt seinen Willen zur Veränderung im Angesicht des Todes.
Ralf Burons „Homo Faber“-Auseinandersetzung ist die ambitionierteste Inszenierung, die man in letzter Zeit im Teamtheater [München] sehen konnte.
Süddeutsche Zeitung, 29.04.2011

Mit
Regie/Film/Musik: Ralf Buron | Choreografie: Gary Joplin | Schauspiel: Herbert Schäfer, Silvia Passera | Tanz: Laura Heinecke | Bühnenbild: Matthias Bringmann

E-Werk Freiburg e.V.
Eschholzstr. 77 | 79106 Freiburg




Donnerstag, 28. August 2014

GLÜCK°sGRAD Laura Heinecke & Company


Aufführungen:
Sa 11. Okt | 20:00 (Premiere)
So 12. Okt | 16:00                   
Fr  17. Okt | 20:00
Sa 18. Okt | 20:00
So 19. Okt | 16:00

Glück
ist raumgreifend
Synchronität, Faszination.
Glück ist auch klein, ist manchmal
Glück überwältigt
unerwartet ... ist Rhythmus, ist weitergeben.

Mit ihrer neuen Produktion »GLÜCK° sGRAD« fragen Laura Heinecke & Company nach der Frequenz des großen und kleinen Glücks. Sie schlüpfen in andere Identitäten mit jedem neuen Paar Schuhe. Sie assoziieren und erahnen das Glück aus verschiedenen Blickwinkeln – aus der eigenen Sicht und in Bezug zu Anderen. Entwerfen so eine sehr persön­liche Skizze des Lebens, voller Fragen und Verzauberung.
Künstlerische Leitung Laura Heinecke Tanz Katharina Wunderlich, Miranda Markgraf, Laura Heinecke Videokomposition Marion Tränkle Dramaturgie Heide Schollähn Musik Lina Fai & tempertunes Kostüm Heather Mac Crimmon Licht­-Design Ralf Grüneberg Foto Bernd Gurlt 


Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Potsdam und des Landes Brandenburg, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

ORT
fabrik Potsdam, Schiffbauergasse 10, 14467 Potsdam
EINTRITT
Vorverkauf: 13 € / tanzcard 11 € / erm. 9 € / bis 19 Jahre 4 €
Abendkasse: 15 € / tanzcard 13 € / erm. 11 € / bis 19 Jahre 6 €
ONLINE-KARTEN
www.fabrikpotsdam.de | Tel: 0331 24 09 23


Freitag, 15. November 2013

Invisible Roads


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Invisible Roads ist ein stilles und dynamisches Tanzduett. Mit der Sprache des Körpers und mit minimalen Mitteln lassen die Tänzer Laura Heinecke und Yannis Karalis Szenen entstehen, die berühren und inspirieren. Dabei loten sie den Konflikt zwischen individueller Entfaltung und der Verantwortung für den Anderen aus. Sie zeigen, dass eine Beziehung nicht nur begrenzt, sondern auch eine Entwicklung über das eigene Potential hinaus ermöglichen kann.
Die Leichtigkeit des Tanzes, sowie Witz und Situationskomik sind bezeichnend für dieses Duett, in dem sich, wie in einem Fotoalbum Erinnerungen ansammeln. So nehmen die Tänzer Ihr Publikum mit auf eine kurzweilige Bilderreise, bei der sich Logik verliert und Sensibilität findet.

Ein kluges Stück Tanztheater. […] Worte und Dialoge könnten das kaum besser ausloten, als die beiden das mit Ihrer Körpersprache tun." Potsdamer Neuste Nachrichten vom 9.12.2013 zur Premiere.

Dauer: ca. 50 min

Dienstag, 21. August 2012

Calling - ein getanzter Liederabend




Eine Tänzerin und ein Musiker begegnen sich auf der Bühne. Im Dialog, dieser scheinbar so verschiedenen „Stimmen“, werden wie im Kaleidoskop immer neue Bilder und Facetten der Liebe - des Liebens - aufgerufen. Entfernt und nah, ein Fisch, eine Leiter, Wasser, hinter Glas und auf der Haut, Klopfen, Klänge, Töne, Musik. Nicht begleitet die Musik den Tanz, noch wird hier nach der Musik getanzt. Ein ungleiches Paar, auf gleicher Augenhöhe. Eine Gratwanderung zwischen Sehnen und Leichtigkeit.
Dieses Stück von Laura Heinecke (Tanz) und Arne Assmann (Musik) nimmt einen mit auf eine sinnliche Bilderreise, die Klischees zum Thema Liebe mit Abstraktion und einem Augenzwinkern aufzulösen weiß und dabei doch die Brisanz nie verliert.                                   Trailer anschauen





vergangene Vorstellungen:
Potsdam   Kuze                                                                 11 | 12 | 13 | 24 | 25 Okt 20:30 
Potsdam  FreiLand                                                               16 + Party und 17  Nov 20:30
Berlin Tanztangente                                                                    Sa   8   Dez | 20:30
Potsdam fabrik                                                              Sa  12   Jan | 20:00
                                                                                                              So   13  Jan | 15:00
Potsdam  T-Werk                                                                                   Sa   4  Mai  | 22:00

Konzept und Idee: Laura Heinecke und Arne Assmann
Tanz: Laura Heinecke
Musik: Arne Assman
Choreographie/Dramaturgie: Lea Kieffer und Stephanie Scheubeck

Pressestimmen:

weitere Infos unter www.startnext.de/calling

Mittwoch, 29. Februar 2012

Mittwoch, 17. August 2011

The last dance of Martin Zsrčković - Tanzperformance




Badische Zeitung

Dienstag, 14. Juni 2011

Absturz in die Lebensfreude

Juha Marsalas Performanceprojekt "The Last Dance of Martin Zsrčković" Freiburger im E-Werk.

  1. Körper, wie Spielfiguren: Szene aus „The Last Dance of Martin Zsrckovic“ Foto: Bernd Gurlt


Gemeinhin sind es nicht kleine Quader, die bei Tanzperformances springen. Auf der Bühne im Freiburger E-Werk ist es tiefschwarz, bis auf einen Lichtfleck, den eine altmodische Stehlampe wirft. Und irgendwo rutscht ein Würfel über den Boden, hüpft kurz auf. Eine Hand greift von unten durch die Pappfläche nach ihm, Flurin Kappenberger taucht einen Arm in das Loch. Es gibt Händel zwischen ihm und dem Unsichtbaren und kurz darauf ist auch er verschwunden. Einfach abgestürzt. Und abgestürzt ist dieser Martin Zsrckovic wirklich, dessen letzter Tanz nach einer langen Kneipentour nun als Performanceprojekt von bewegungs-art zu sehen ist. Dann ist auf einmal die Abdeckung weg und legt den Blick frei auf unzählige Weinkisten am Boden. Keine schlechte Bilanz für einen Abend – ein wenig später bilden sie die kleine Mauer vor der Pappe, die nun an der Wand lehnt.

Bei der letzten Ausgabe des Tanzfestivals war Juha Marsalo mit seinem Stück "Prologue d’une scène d’amour" zu Gast, nun ist er für das Performanceprojekt "The Last Dance of Martin Zsrckovic" zurückgekehrt. Wie sehr der Finne vom physischen Stil des belgischen Choreographen Wim Vandekeybus beeinflusst ist, in dessen Compagnie er lange tanzte, ist auch an diesem Abend zu sehen, der in Zusammenarbeit mit acht jungen Tänzerinnen und Tänzern entstand (Nathalie Cadet, Laura Heinecke, Lea Kieffer, Alyssa Lynes, Anna Neuber, Daniela Vitale, Flurin Kappenberger, Oleg Kaufmann).
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Wer Goran Bregovics Hochzeitsmusik vom Balkan als Soundtrack für einen Tanzabend auswählt, gibt einiges an Tempo vor. Und kaum mag Martin Zsrckovic gedacht haben, wie schön es jetzt wäre, sich im Sessel ausstrecken zu können, schiebt ihm schon jemand diesen unter, und eben erst keimt in ihm der Gedanke an einen Kaffee, drückt ihm jemand unverzüglich eine Tasse in die Hand. Milch? Und schon ist da ein Kühlschrank. Gar warme Milch? Und gleich öffnet sich die Türe einer Mikrowelle. Und bevor dieses gespenstische Möbelballett dann doch langatmig werden könnte, ist der Spuk vorbei und all die Schränke, Spiegel und Tischchen verschwinden auf der Seite und lassen die Tanzfläche frei.

Ganz ähnlich jedoch wird die Compagnie im Laufe des Abends Tänzerinnen und Tänzer wie Spielfiguren zwischen den anderen absetzen, die sofort in Bewegung explodieren. "The Last Dance of Martin Zsrckovic" ist ein rasanter Abend mit viel Humor. Die Körper, aber auch die Kisten und immer wieder Pappe sind Spielmaterialien. Einmal surfen die Performer quer über die Bühne. Die Tänzer stehen auf Pappen, die sie ruckartig auf die andere Seite befördern. Wer dort angelangt ist, fängt gleich von vorne an. Ein anderes Mal brechen Bregovics’ vorantreibende Bläser unvermittelt ab und eine der Tänzerin streckt die Arme nach oben aus, wiegt die Hüfte. Allein als Trockenübung funktioniert es nicht. Ansonsten ist alles ein Anrennen und Hineinspringen in die Bewegung, in Hebefiguren und Formationen. Nichts verebbt. Das hohe Tempo nimmt Ungenauigkeiten in Kauf, verbreitet an diesem Abend jedoch ausgesprochen viel Lebensfreude.

Manchmal wirkt es wie Adaptionen von Kampftechniken, dann wieder verändert sich durch eine Bewegung das Kräfteverhältnis eines Paares. In einer der leiseren Sequenzen umrundet eine der Tänzerinnen ihren Partner auf den Händen der anderen. Wo immer ihr Fuß hintritt, wird er von den Händen der anderen umfangen. Gegen Ende jedoch zieht das Zimmer Martin Zsrckovics alles wieder an sich, als sei es nur die Fantasie eines Alkohol umnebelten Hirns gewesen. Es gibt Nächte, die sind das Kopfweh des nächsten Tages einfach wert. 
Autor: Annette Hoffmann


Trailer anschauen

Samstag, 30. Oktober 2010

STIRB UND WERDE


STIRB UND WERDE 
eine tänzerische Auseinandersetzung mit dem Thema Endlichkeit
4./5./6. November 2010, 20 Uhr
Maria-Magdalena-Kirche,
Rieselfeld, Freiburg


Die Zeit verrinnt. Die Uhr tickt. Das Wasser fließt. Der Tropfen fällt. Die Frucht fault. Der samen keimt. Das Herz schlägt. Die Toten schweigen.

Ein Stück für fünf TänzerInnen und ein Cello, über Endlichkeit, Vergänglichkeit, Zeit und Wiederkehr.

Tanz: Claudia Kraus, Maike Hagenguth, Laura Heinecke,  Flurin Kappenberger, Sarah Urscheler
Musik: Monika Ecker, Cello
Künstlerische Leitung: Maike Hagenguth,  Verena Hehl


Eintritt: 13 (10) Euro
Vorverkauf:
Buchhandlung Schwanhäuser, Bertholdstraße 23
c-punkt Münsterforum, Herrenstraße 30
Marktladen Rieselfeld, Carl- v. Ossietzky-Str. 1

Freitag, 23. Oktober 2009

Performance


En:   Soon, the 9th of November, it will be 20 years since the fall of the Berlin wall. 
“I could…!” is a piece that explores the life of a generation that lived through the change of the political system.  “ I could…!” is also a story about the journey of a young woman with endless possibilities… 
Fr:   2009 est le 20 ième anniversaire de la chute du mur de Berlin.
 « I could…! » dépeint une génération qui a vécu ce changement de système politique et les nouvelles perspectives s’ouvrant à cette jeunesse. « I could…! » c’est aussi une jeune femme face à tous ses possibles…

Samstag, 29. November 2008

SCHEINbar


SCHEINbar ist ein dynamisches, an Überraschungen reiches Kurztanzstück. Durch das Improvisieren mit choreographierten Kontaktelementen zwischen den festgelegten Tanzpassagen hat das Stück einen tänzerisch erfrischenden und abwechslungsreichen Charakter. Seinen inhaltlichen Ausgangspunkt findet es mit viel Witz und Ironie in der Anziehungskraft, Macht und Ohnmacht, die von Geld und Sexualität ausgehen.

Samstag, 25. Oktober 2008

Samstag, 21. Juni 2008

Drei zu Eins

Drei zu Eins (D 2008, 7')

Drei zu Eins

„Drei zu Eins“ ist ein Kurztanzstück, das im Rahmen der Abschlussarbeiten zur Ausbildung als Tänzerin und Performerin bei bewegungs-art Freiburg entstand. Inhaltlicher Ausgangspunkt für Laura Heinecke, Elena Jennrich, Clea Onori und Simon Stefanie war das Thema Gruppendynamik und wechselnde Mehrheiten. Um sich diesem Spannungsfeld tänzerisch zu nähern haben sie mit Contactimprovisation gearbeitet und daraus kraftvolle Choreographien entwickelt. Diese erzeugen beim Zuschauer authentische Bilder und lassen ihn mit Leichtigkeit und Amüsement die Gefühlswelten der Figuren miterleben. Die schnellen und energiegeladenen Bewegungen sind mit akrobatischen Elementen angereichert. Geschickt eingebaute Tempowechsel im Tanz und der gezielte Einsatz von Musik verstärken subtil die über die Handlung erzeugten Emotionen.
Dadurch, dass die Tänzer ihre Figuren als Teenager angelegen, eröffnen sie sich ein breites Spektrum für ihr Thema. Den inhaltlichen Bogen haben sie entsprechend von der einfachen unbeschwerten Spielerei über das bewusste provozieren und austesten von Grenzen bis hin zur ersten Liebelei und der damit fast zwangsläufig einhergehenden Eifersucht gespannt. Die Unbeschwertheit der Tänzer und ihrer Bewegungen, und der breite Handlungsbogen machen Drei zu Eins zu einem heiteren und kurzweiligen Intermezzo.
Das Stück wurde anlässlich der Einweihung der neuen Studios von bewegungs-art Freiburg wieder aufgenommen und zu den Vorarlberger Tanztagen in Bregenz eingeladen.