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Samstag, 1. April 2023

Feierlichkeiten und Rituale, #takeheart Residenzen Einzelkünstler*innen: flausen+

 01.März - 30.April 2023

RECHERCHE





















Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.


 

 


Mittwoch, 17. November 2021

Workshopreihe im Rahmen von SCHWINGUNGEN - Tanz trifft Wissenschaft

Innerhalb des aktuellen Recherche-Projekts erforschen wir in einem Dialog aus Tanz und Wissenschaft die Bedeutung und Wirkung von Schwingungen und deren Übertragung in Tanz. Interessierte Menschen sind eingeladen innerhalb der Recherche an einzelnen oder auch mehreren Workshops zu dem Thema teil zu nehmen. Somit möchten wir schon im Prozess Wissen teilen und mit anderen in den Austausch gehen. Dazu haben wir zwei Dozent*innen eingeladen.

Odile Seitz wird uns über Body-Mind Centering® and das Thema heran führen und Jo Koppe mithilfe der somatischen Methode Continuum.
 
Schwingungen und Vibrationen aus der Sicht vom Body-Mind Centering®
„Vibration ist das zugrunde liegende Phänomen der sich rhythmisch verdichtenden und ausbreitenden Wellen, die unser Universum durchdringen“. Bonnie Bainbridge-Cohen
 
Continuum – vorhande Schwingungen im eigenen Körper
Continuum ist eine somatische Methode zur Selbsterforschung, die uns erlaubt, unsere Lebendigkeit als sich ständig entfaltenden und verändernden Prozess bewusst zu erleben. Mit Hilfe von Atem, Stimme und (Mikro-) Bewegungen wird der Körper als lebendiger Prozess erfahrbar gemacht. Durch extreme Verlangsamung und neugieriges, offenes Interesse an unseren Empfindungen lernen wir, unzählige Details unseres körperlichen und emotionalen Systems ohne Wertung wahrzunehmen und zu begleiten. Der Körper kann sich selbst begegnen, ins Stocken geratene Elemente können wieder ins Fließen kommen.

 
Workshop 1
15.11.2021 10:00-13:00 Uhr – Continuum

In dieser Einführung werden wir die Prinzipien der Praxis kennenlernen und erfahren, wie Ton, Vibration und Atem auf verschiedene Strukturen im Körper wirken und zur Selbstregulation anregen.

Workshop 2
16.11.2021 14:30-17:30 Uhr – BMC®
Die Vibration als erstes Bewegungsmuster

Durch die Vibration erfahren wir Anziehung und Abstoßung, wie die Wellenbewegungen von Ebbe und Flut. Es werden Verbindung und Loslassen erfahren, sowie grundlegende Kommunikation durch ewige Bewegung und Veränderung, Überlappen und Spiralen als Ausdruck von Einheit und Kontinuität.

Workshop 3
17.11.2021 14:30-17:00 Uhr – Continuum

In dieser Session richtet sich die Aufmerksamkeit auf all die Rhythmen und „Frequenzen“, die regelmäßig in unserem Körper ablaufen – wie Herzschlag, Atem, craniosakraler Fluss, Schlaf-/Wach-Rhythmus usw.

Workshop 4
18.11.2021 14:30-17:30 Uhr – BMC®
Die Resonanz als Feld des Faszien Gewebes

Die Faszien sind das größte Sinnesorgan des Körpers. Mit ihrer flüssigen und elastischen Qualität sind sie der Vektor der Bewegung von einem Körperteil zum nächsten, aber auch von einem Organ zum nächsten. Von einer Zelle zur nächsten. Sie speichern Bewegungsabläufe und -gewohnheiten, Erfahrungen und Emotionen. Sie sind die Quelle für Anpassung und Veränderung in Verbindung mit der persönlichen inneren Welt und der Umgebung. Sie spiegeln die Interaktionen des eigenen schwingenden Feldes mit dem Raum, der Zeit, den anderen. Sie sind die Essenz der Aufmerksamkeit.

Workshop 5
19.11.2021 10:00-13:00 Uhr– BMC®
Das Magnetfeld des Herzens

„Man sieht nur mit dem Herzen gut“. Dieser Satz von Antoine de St Exupéry beweist noch vieles mehr als was lange über das Herz gedacht war. Das elektrische Feld des Herzens ist 60-mal stärker als das vom Gehirn und das Magnetfeld sogar 500-5000. Dieses elektro-magnetische Feld überträgt Informationen in der Zwischenmenschlichen-Kommunikation. Diese angeborene Fähigkeit zum wortlosen Austausch spielt im Gewahrsein und wichtige Rolle und ist ein wesentlicher Aspekt der Empathie und Sensibilität für andere. Bewegung und spezifische Aufmerksamkeit auf das Herzgewebe stützen die Erkundung seiner schwingenden Kraft.

Workshop 6
22.11.2021 10:00-13:00 Uhr  – Continuum

Hier steht das Herz im Zentrum, das mit seinem starken elektromagnetischen Feld weit über die Grenzen unseres Körpers hinaus wirkt.
 

Die Teilnahme kostet 30€ pro Workshop.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten daher um eine verbindliche Anmeldung an heinecke.company@posteo.de


Für die Teilnahme am Kurs wird ab einem Alter von 6 Jahren ein tagesaktueller negativer Corona-Test (nicht älter als 24 Stunden)
- ODER ein Impfnachweis (seit 2 Wochen vollständig geimpft)
- ODER ein Genesenen-Nachweis (nicht älter als 6 Monate, nicht jünger als 28 Tage) benötigt


Bitte die Maskenpflicht in den Innenräumen (ausser während des Unterrichts) sowie die geltenden Abstands- und Hygieneregeln beachten.

 

Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, dem Landesverband Freie Tanz-und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Potsdam und mit freundlicher Unterstützung des E-Werk Freiburg und der fabrik Potsdam im Rahmen des Artist in Residence Programms. 
 
 

 

Montag, 19. Juli 2021

SCHWINGUNGEN - Tanz trifft Wissenschaft | Sharing 2.0

 

 
Donnerstag 22.07.2021
11 Uhr
Bühne fabrik Potsdam

Bitte anmelden unter:
heinecke.company@posteo.de

 



Im Rahmen des zweiten Forschungsblocks beschäftigen wir uns mit optischen oder visuellen Schwingungen und deren Einfluss und Wirkung auf den Tanz. Unser Auge ist ein wichtiger Bestandteil unseres Körpers und für die optische Erfahrbarkeit unserer Welt verantwortlich, wie beispielsweise die komplexe Wahrnehmung des aus vielen Teilchen und Energie bestehenden Lichts. Unterschiedliche Rezeptoren nehmen Nuancen wie hell, dunkel und verschiedene Farben war. Die wiederum eigentlich nur als Reflektion von Licht auf einer bestimmten Oberfläche in ihre einzelnen Unterkategorien definiert werden kann, also blau, gelb, rot und alles was dazwischen liegt.

Wie können diese vielschichtigen optischen Schwingungen durch Tanz erfahrbar gemacht werden? Was für einen Effekt schaffen unterschiedliche Lichtstimmungen für den Tanz? Wie wirkt sich die subjektive Wahrnehmung von Farben auf das Bühnenerlebnis aus? Welche Bedeutung haben bewusster Einklang oder bewusste Disharmonie von Tänzer:in und Licht auf das Gesamtbild? 

Wir freuen uns auf Austausch..

 


Bitte haltet beim Zuschauen die geltenden Abstands-und Hygieneregeln ein. Im gesamten Haus besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-&Nasenschutzes. Bei Krankheitssymptomen bitten wir euch nicht am Sharing teilzunehmen.

 



Freitag, 16. Juli 2021

SCHWINGUNGEN - Tanz trifft Wissenschaft | Review 2.1


Die erste Woche geht zu Ende und wir haben sehr viele spannende Aspekte zu visuellen bzw optischen Schwingungen sammeln können. Als detailreiche Ergänzung zu unseren eigenen Recherchen über die Anatomie des Auges und der körperlichen Wahrnehmung von Licht, hatten wir heute noch den Experten Prof. Dr. Michael Bach, Sehforscher am Universitätsklinikum Freiburg. Er konzentrierte uns auf den Wellencharakter von Licht und seine elektromagnetischen Schwingungen.
Licht benötigt im Vergleich zum Luftdruck, den die Akustik benötigt, keinen Träger, es trägt sich quasi selbst. Das Spektrum des Lichts, das für uns sichtbar ist, bewegt sich zwischen 400 & 700 nm. Darüber und darunter bewegen sich dann ultraviolette, radioaktive bis hin zu kosmischer Strahlung, die allerdings mit bloßem Auge nicht mehr wahrnehmbar sind. Wir können Licht in Nanometern, Hertz nach seiner Wellenlänge messen, aber auch in Kelvin nach seiner Farbtemperatur. Unser Tageslicht beispielsweise liegt bei ca. 6500 K und wird als „kaltweiß“ bezeichnet, das Licht einer Kerze wiederum liegt bei ca. 1500 K. Interessanterweise nehmen wir das Tageslicht als bläulich wahr, was wir auf der Farbskala eher den kalten Farben zuordnen würden, jedoch eine höhere Lichttemperatur misst als das rötliche, wärme Kerzenlicht.

Die Wahrnehmung von Farbe und Licht haben wir dann auch auf der Bühne ausprobiert und mit unterschiedlichen Farbspektren, Lichtern, farblichen Scheinwerfern sowohl raumweit, als auch ganz reduziert mit nur einer Lampe die direkt am Körper der Tänzerin befestigt war experimentiert. Daraus enstanden direkte und indirekte Erfahrungsräume, in die die Tänzerinnen bewusst eintauchen oder raustreten konnten.


Körperlich ging es vor allem um das Spiel mit Gleichgewicht und Schwerkraft. Das Gleichgewicht braucht einen Gegenspieler, den wir in Kontaktimprovisationen im gegenseitigen Wechselspiel immer wieder verändert und variiert haben. Die Kombination dieses Spiels von Anziehung und Abstoßung mit dem bewussten Einsatz von Licht und Dunkelheit wollen wir in der kommenden Woche, kombiniert mit weiteren Aspekten noch weiter vertiefen.


Mittwoch, 14. Juli 2021

SCHWINGUNGEN - Tanz trifft Wissenschaft | Start Forschungsblock 2.0

 Am Montag sind wir in den zweiten Forschungsblock des Projekts „Schwingungen – Tanz trifft Wissenschaft“ in der fabrik Potsdam gestartet. Gemeinsam mit der Tänzerin Mareike Steffens, dem Techniker Ralf Grüneberg und dem Dramaturg Jo Koppe beschäftigt sich die Tänzerin Laura Heinecke in den kommenden Wochen mit visuellen oder optischen Schwingungen. Gemeinsam werden wir den Einfluss von Licht und die Wirkung von Farben auf den Tanz genauer betrachten. Mit dabei sind auch Clemens Kowalski für die Bühne und Kristin Fabig für die Produktion und Dokumentation.

Bevor wir uns der Wirkung widmen konnten, stellten wir uns der Frage: Wie sehen wir überhaupt? Wie gelangt alles was wir mit den Augen wahrnehmen in unser Gehirn? Und ist das was wir sehen immer die Realität? Ist dein rot auch mein rot? Und wie funktionieren eigentlich optische Täuschungen?
Neben der generellen Vielschichtigkeit des anatomischen Aufbaus unserer Augen und der Rezeption des Gesehenen durch sie, war für uns besonders spannend zu erfahren, dass wir sogenannte Stäbchen und Zapfen in unseren Augen haben. Sie sind jeweils für die Unterscheidung in hell und dunkel und die Differenzierung der unterschiedlichen Farben verantwortlich. Diese Nuancen sind für die künstlerische Umsetzung auf der Bühne von großer Bedeutung und wir sind gespannt darauf, welche Einflüsse auf die körperlichen Bewegungen sich daraus schließen lassen. 



Die Schwierigkeit das Gesehene und Empfundene beim Tanz zu benennen, begleitet uns schon seit dem ersten Forschungblock. Wir hoffen mit der Entwicklung einer gemeinsamen Körpersprachbasis eine Grundlage entwickeln zu können, die uns hilft im Tanz feinfühliger und wacher auf die Tanzpartner:innen, egal ob Mensch, Musik oder Licht eingehen zu können und die Umsetzungen oder Bilder auch konkret bennen zu können. 


 

Dienstag, 22. Juni 2021

SCHWINGUNGEN - Tanz trifft Wissenschaft | Sharing

Donnerstag 24.06.2021
16:00 Uhr
Studio 4 der fabrik Potsdam 

Donnerstag 01.07.2021
19:00 Uhr
Südufer Freiburg


bitte anmelden unter
heinecke.company@posteo.de in Potsdam
und
lauraheinecke@ymail.com in Freiburg


Innerhalb des aktuellen Recherche-Projekts „Schwingungen – Tanz trifft Wissenschaft“ erforschen wir in einem Dialog aus Tanz und Wissenschaft die Bedeutung und Wirkung von Schwingungen.
Wie lassen sich die Erkenntnisse der Schwingungslehre auf den Tanz übertragen?

In unserem ersten Probenblock beschäftigten wir uns vorrangig mit akustischen Schwingungen.
Ein Grundton und mehrere Obertöne führen zu zeitgleichen Schwingungen, die wiederum einen bestimmten Klang ergeben, den unser menschliches Ohr als einen spezifischen Ton wahrnimmt. So können Grundtöne zwar in ihrer Grundhöhe gleich sein, aber in ihrer Klangfarbe je nach Instrument oder Klangkörper variieren. Auch im Tierreich unterscheidet sich die Klangwahrnehmung nach der körperlichen Beschaffenheit des jeweiligen Tieres. Akustische Schwingungen werden zu Kommunikationskanälen und beeinflussen so die subjektiven und kollektiven Wahrnehmungen von allen Lebewesen mit sich selbst, mit anderen und mit der Welt um sie herum.
Wie lassen sich diese Phänomene auf den Tanz übertragen und sichtbar machen?
Welche Rolle spielen dabei der eigene Körper, die eigene Stimme, sowie der Raum als Klangspiegel?


Bitte haltet beim Zuschauen die geltenden Abstands-und Hygieneregeln ein.
Im gesamten Studiohaus besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-&Nasenschutzes.
Bei Krankheitssymptomen bitten wir euch nicht am Sharing teilzunehmen.


Wir freuen uns auf Austausch ...

 

  Foto: Kristin Fabig

Montag, 21. Juni 2021

SCHWINGUNGEN - Tanz trifft Wisenschaft | Wochenstart 2

 

Die zweite Woche startete mit einem Workshop der Schauspielerin und Stimmtrainerin Corinne Castelli. In gemeinsamen Übungen erforschten wir die eigene Stimme, ihre Resonanzen, ihre Tonhöhen und überhaupt ihre Herkunft. Nahmen dabei auch die physischen Beschaffenheiten von Ohren, Gehörgang, Innerem Ohr, Kehlkopf und Stimmbändern unter die Lupe und spürten in die eigenen Körperfrequenzen hinein. Mit diesem Hintergrundwissen entwickelten wir eine Übertragung auf die körperliche, tänzerische Ebene und erprobten neue, experimentelle Ausdrucksweisen in einer Kombination aus Stimme und Tanz.

Wie können Stimme und Körper bewusst und zeitgleich in Harmonie oder Disharmonie gehen?
Wie beeinflusst unser Wissen um die Bedeutung von Gewicht für den Tanz das bewusste Einsetzen der Stimme? Wie können wir den Klang unserer Stimme und seine Resonanzen bewusst steuern? Diesen Fragen wollen wir uns in den nächsten Tagen noch detaillierter widmen und freuen uns, dass Corinne uns auch noch einmal besuchen wird.

 




 

Freitag, 18. Juni 2021

SCHWINGUNGEN - Tanz trifft Wissenschaft | Review 1. Woche

Die erste Probenwoche von „Schwingungen – Tanz trifft Wissenschaft“ ist um.
In den ersten Tagen wurde schnell klar, dass selbst eine Unterkategorisierung der akustischen Schwingungen sehr viel Material für unsere Recherche bietet. Angefangen bei der Musik und dem Ursprung von Klängen und Tönen, ihrem Aufbau und ihrer subjektiven Wahrnehmung, ging es zur konkreten Arbeit mit körpereigenen und -fremden Frequenzen. Das Verhältnis von Gegensätzlichkeiten und der Bedeutung von Gewicht, als Basis oder Fundament tänzerischer Bewegungen standen im Zentrum der körperlichen Arbeit. Innere Wahrnehmung und äußere Wahrnehmung wurden unmittelbar gemeinsam reflektiert.

Konvex – Konkav, Harmonie – Disharmonie, Bewegung – Stillstand, diese Gegensätze begleiteten uns jeden Tag.
Betrachtet man diese Begrifflichkeiten genauer unter dem Aspekt der Schwingungen, lässt sich feststellen, dass alles erst durch Schwingungen in Bewegung gesetzt wird, egal ob akustisch oder körperlich. Das heißt sie sind die Grundvoraussetzung für den Tanz. Das Spiel mit dem Fokus auf unterschiedlichen Gegensätzen macht dann wiederum die Spannung und Vielfalt der Bewegungsabläufe und Beziehungen von Körpern aus. In der kommenden Woche werden wir noch tiefer eintauchen und nicht nur den Raum in dem wir uns bewegen, sondern auch den eigenen Körper als Klangraum erforschen und mit den Schwingungen der eigenen Stimme spielen.

Montag, 14. Juni 2021

SCHWINGUNGEN - Tanz trifft Wissenschaft.

Der erste Forschungsblock des Projekts “Schwingungen – Tanz trifft Wissenschaft” hat begonnen!

Gemeinsam mit den Tänzerinnen Aura Antikainen, Serja Vesterinen und Ewelina Kotwa sowie dem Dramaturgen Jo Koppe widmet sich die Tänzerin Laura Heinecke der künstlerischen Erforschung von Schwingungen. In diesem ersten Forschungsblock liegt der Fokus dabei auf der Akustik. Im Rahmen des Projekts wird die Frage nach dem Zusammenspiel künstlerischer Sparten ausgeweitet und um die Begegnung mit einer grundsätzlich anderen Disziplin, nämlich der Physik und ihren wissenschaftlichen Fragestellungen und Grundsätzen erweitert.
Wie lassen sich die Erkenntnisse der Schwingungslehre auf den Tanz übertragen?
Wie lassen sich die Erkenntnisse, wie Tanz und Bewegung als optische und akustische Schwingungen wahrgenommen werden, bewusst einsetzen, um Tanz und Bewegung in der darstellenden Kunst zu inszenieren?
In diesem Dialog zwischen Tanz und Wissenschaft soll die Bedeutung und Wirkung von Schwingungen erörtert werden.